Astronomik UHC |
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Die Astronomik-UHC Familie Das weltweit erfolgreiche Astronomik Profi UHC Filter hat einen neuen Bruder bekommen, den UHC-E Filter. Die Gründe sind klar: Es soll gerade dem Einsteiger in der Deep-Sky-Beobachtung ein Filter zur Verfügung stehen, mit dem er einen deutlichen Konstrastgewinn an seinem Teleskop erlangt. Auf der anderen Seite soll der durch andere Filter und Okulare belastete "Astronomie-Etat" nicht noch mehr belastet werden. Besitzer kleiner Teleskope, die einen Abstecher in die tiefen des Alls machen wollen, können ebenfalls an den Vorzügen eines UHC Filter teilhaben, ohne sich die schmalbandigere - und damit teurere - Variante anschaffen zu müssen. Die Philosophie der UHC Filter Deep-Sky-Objekte, die bei geringer Vergrößerung beobachtet werden, haben im Okular einen deutlich sichtbaren Himmelshintergrund, dar alles andere als schwarz ist. Und das gilt nicht nur in der Nähe bewohnter Regionen, deren Himmel nachts durch störende Lichtquellen belastet wird. Was liegt also näher als sich mit den Spektren der zu beobachtenden Objekte und ebenso denen des störenden Lichts zu befassen. Heraus kommt ein Filter, das möglichst viel "Lichtverschmutzung" blockt. In erster Linie - im wahrsten Sinne des Wortes! - sind das die Spektren der Natrium- und Quecksilberdampflampen, wie wir sie von der Straßenbeleuchtung her kennen. Gleichzeitig soll das Filter aber das "Sternlicht" der Objekte passieren lassen; in unserem Fall also H-beta und O III für die visuelle Beobachtung, sowie H-alpha für die Astrofotographie. Heraus kommt ein Filter, das hervorragend zur Beobachtung von Sternentstehungsgebieten und Supernovaüberresten geeignet ist. Inzwischen treffen regelmäßig Berichte von versierten Sternfreunden ein, die das Filter "zweckenendfremden". Zum Beispiel soll es die Beobachtung von Jupiterstrukturen erleichtert oder schwierige Doppelsterne getrennt haben. Probieren auch Sie, was noch alles in diesem Filter steckt! UHC-E Filter Gegenüber des Profi UHC Filter ist die Halbwertsbreite (typisch 45nm gegen 33nm) etwas größer und die Transmission etwas geringer (typisch 94% gegen 98%). Das macht ihn in der Herstellung preiswerter und somit auch für einen engen Geldbautel erschwinglich. Trotz der kostengünstigeren Herstellung übertrifft das UHC-E Filter in seiner Qualität die meisten Schmalband-Filter der anderen Anbieter. An Teleskopen ab etwa 15 Zentimeter Öffnung liefert das UHC-E Filter ein deutlich weniger kontrastreiches Bilder als sein älterer Bruder. An Teleskopen mit weniger als 15cm Öffnung ist das Seherlebins ähnlich, das UHC-E Filter zeigt jedoch mehr Sterne. Fakten
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Die roten Linien symbolisieren die tyoischen Linien von künstlichen Lichtquellen. Die grünen Linien geben die Wellenlänge und Intensität der wichtigsten Emmisionslinien von Gasnebel wieder. Die graue Kurve entspricht der Nacht-Empfindlichkeit des menschlichen Auges. Die blaue Kurve ist die Transmissionskurve des Filters. |
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zuletzt geändert am 13. Mai 2004