Astronomik H-Alpha-CCD (13nm) |
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Der Astronomik H-alpha Filter ist ein für die CCD-Fotografie konzipierter Schmalbandfilter. Der Filter lässt das H-Alpha Licht von Emissionsnebeln passieren und blockiert fast den gesammten Rest des Spektrums in dem CCDs empfindlich sind. Die Halbwertsbreite von 13nm ist optimal für die Verwendung von gebräuchlichen CCDs abgestimmt. Durch die Halbwertsbreite ist es möglich lichtstarke Optiken einzusetzen. Außerdem hat der Filter eine Transmission von bis zu 99%, die mit schmalbandigeren Filtern nicht zu erreichen ist. Ein weiterer Aspekt, der zu der Halbwertsbreite geführt hat ist der Dunkelstrom gebräuchlicher CCDs. Aufnahmen sind selbst in der Großstadt mit CCDs bei -15C in der Regel durch den Dunkelstrom limitiert. Gegenüber sehr schmalbandigen Filtern hat der Filter den Vorteil, daß auch für Kameras mit 2. CCD Chip, in der Regel Nachführsterne vorhanden sind, und der Filter erheblich günstiger ist. Der Filter steigert den Kontrast zwischen Objekten, die in der Emissionsline H-alpha strahlen, und dem Himmelshintergrund. Insbesondere werden die Emissionslinien künstlicher Beleuchtung (Quecksilber (Hg) und Natrium (Na)), sowie Skyglow-Linien vollständig unterdrückt. Das optimale Öffnungsverhältnis für die Verwendung des Filters ist 1:3,5 bis 1:6. Der Anwendungsbereich erstreckt sich von 1:2,8 bis 1:15. Transmissionsverluste und Farbverschiebungen, die bei anderen Filtern auftreten, treten bei den Astronomik Filtern erst bei extrem lichtstarken Öffnungsverhältnissen von 1:2 und größer in Erscheinung. Zusammen mit den neuen OIII-CCD und SII-CCD Filtern können Sie auch von Standorten mit sehr starker Lichtverschmutzung Drei-Farben-Aufnahmen von Emmissionslinienobjekten erstellen. Dank der bekanntermaßen hohen optischen Qualität des Trägermaterials werden Sie auch mit dem Astronomik H-Alpha-CCD Filter noch die nadelscharfen Sterne sehen, die Sie sonst von Ihrem Instrument kennen. Die Astronomik H-Alpha Filter sind NICHT für die Sonnenbeobachtung geeignet !! NEU: Astronomik H-Alpha CCD Filter mit 6nm Halbwertsbreite (mehr)
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Die roten Linien symbolisieren die tyoischen Linien von künstlichen Lichtquellen. Die grünen Linien geben die Wellenlänge und Intensität der wichtigsten Emmisionslinien von Gasnebel wieder. Die graue Kurve entspricht der Nacht-Empfindlichkeit des menschlichen Auges. Die blaue Kurve ist die Transmissionskurve des Filters. |
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zuletzt geändert am 31. Dezember 2003